Mi alemannisch' Schmuckchäschdli

  

 
Dear international friends. You have come to a special section of my homepage. The contents provided herein are uniquely in German, some even in our regional dialect "alemannisch", which may make them sometimes difficult to understand to non-natives... This section includes text and links to poems and stories from the South-Westernmost German speaking area of Europe, which encompasses the very South-West of Germany, the German-speaking parts of Switzerland, the West of Austria (Vorarlberg), the principality of Liechtenstein, the French region of Alsatia and some Alpine regions of Northern Italy.
  
Sali zsämme. Schöö, da-n-Er doher choo sind. Also emol under üs: EG, GATT und WTO sind wörklich intressant. Aber nochdem jo scho fascht di ganze Siitene uff minere Homepage voll sind mit dem doch eweng chaalte internationale Züüg, wörds etz emol högschdi Ziit för eweng öbbis Bodeschdändigers, för e paar schöni Sächili mit em vertraute Hommetgschmack. A dene Siite wörred woll alli diä e Freud haa, wo do im Südbadische wohned, am Samschdig im Herbschd s'Obscht vo ihrene Hochschdammbömm zsämmeläsed (gi-n-es no för en Hungerlohn i d'Moschdi führe) und wo am Sunntig z'Schtei, am Bodesee, am Säntis, im Schwarzwald oder - no einfacher - am Heilsberg i de Rüti gi schbaziere gond. Und näbe üüs Alemanne selber wörd sich villicht no de ein oder ander Fründ vu üserer Schproch und Kultur vo uuswärts ab däre Siite do freue.
    

Als en aalte Gottmedinger und als Mitglied vu de Muetterschbroch-Gsellschaft g'hör i zu dere zuenehmend rare Spezies uf dä düütsche Siite vum Rhii, wo wenig Freud am Hochdüütsche het und wo monnt, damme it nu scho drum en blöde Hund isch, well me etz it genau gliich schwätzt wie diselle am Fernsäh. Immerhin isch es jo eso, dass mir alli desell am Fernsäh verschdond, aber desäll üüs it verschdoht - des sött üs (und vor allem i sällem) jo au eweng z'denke gää... Mir laufts hüt no amed chaalt de Buggel abbe, wenn i draa denk, wie-n-i i dä Hebelschuel unne im Düütschunterricht vor dä ganze Klass ha mösse  Uusschprochüebunge mache, wo d'Lehreri brobiert het - fascht wie immene "linguistische Exorzismus" - mir s'Chretze im Haals bim "ch" uusztriebe.
   

Selli Ziite sind etz vorbei, und des isch au guet eso. Hüt cha-n-i minere Freud för's alemannischi uuigschränkt nochgoh, und drum ha-n-i au die Siite do i's Netz gschdellt. Do druf findet Ihr e paar Sächeli, wo me suscht uf dem internationale, "synthetisch-induschdrielle" Netz, entweder it so liicht oder gar näne findt. Zum eine finded Ihr do Texte, wo s'um die alemannisch Schbrooch goht; zum andere goht's um üseri Landschafte, um d'Lüüt do ummenand und um üseri Iischdellunge. Ich hoff also wörklich, dann'Ihr eweng e Freud dra hond, so wi-n-ich e Freud gha ha, wo-n-i des ganz Züüg zsämmetreit und "web-tauglich" gmacht ha.

A dänne Siitene wörd all no wiiterg'schaffed - oder wie's so schöö neudüütsch heisst: Des isch "Work in progress"! Wenn Ihr also au öbbis hettet, wo-n-Er monne däted, da-n-es do inne ghört, no dät i mi freue, we-n-Er mer e Mail schicke däted. Aber etz erscht emol vill Schpass bim Läse...!
   

S'Badnerlied

Pariser Gespräch

Alemannisches Credo (Hermann Hesse)

Bemerkungen über unseren Dialekt (Martin Walser)

Im Alemannischen zuhause (Hermann Hesse)

Das Narrengericht in Stockach

Poppele neckt einen Müller

Eine Idee (Die alemannische Internationale) (André Weckmann)

Die Vergänglichkeit (Johann Peter Hebel)
 



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Created on 23 December 1998  / Last modified on 19 February 2006.